Jugend Gegen G20 – Jugendrat Hamburg

04.03 / 13:00 / Fabrique im Gängeviertel
Jugendrat Hamburg Offenes Treffen

Auf geht´s zum Jugendrat Treffen Hamburg!
Nach unserem erfolgreichem Auftakt im KNUST geht es jetzt ins Gängeviertel, dort werden wir gemeinsam Anfangen unseren Protest zu planen.

Für den 04.03 schlagen wir vor, über folgende Sachen mit euch zu reden:
– Wie fandet ihr das letzte Treffen im Knust?
– Was gibts es eigentlich schon für geplante Proteste in der Stadt?
– Wie wollen wir Zusammenarbeiten und Entscheidungen fällen?
– Was ist unsere Kritik an G20?
– … Und allem worüber ihr reden wollt!

Das alles nartürlich mit Hilfe unserer Ergebnisse vom ersten Treffen.
Wir planen damit, dass das alles höchstens 3 Stunden dauern wird.

Noch Fragen/Bemerkungen/Vorschläge? Schreib uns doch einfach: JugendGegenG20@riseup.net

LOBBI – für Betroffene rechter Gewalt

Die LOBBI berät nach rechtsmotivierten Angriffen die Betroffenen, Angehörige oder ZeugInnen. Unter Angriffen verstehen wir Morde, (versuchte) Körperverletzungen, schwerwiegende Bedrohungen und zielgerichtete Sachbeschädigungen.

Grundsätzlich ist das Angebot freiwillig, unentgeltlich, unbürokratisch und auf Wunsch anonym. Die Interessen und Bedürfnisse der angegriffenen Menschen stehen im Vordergrund. Eine Anzeige bei der Polizei ist keine Bedingung.

Wenn wir von einem Angriff erfahren, versuchen wir vor Ort einen Kontakt herzustellen. Möchten die Angegriffenen das Angebot wahrnehmen, wird in einem Erstgespräch der Angriff, die Situation des/der Betroffenen und das Umfeld erörtert. Gemeinsam werden weitere Handlungsschritte besprochen. Im Einzelnen kann die Unterstützung bedeuten:

Aufzeigen rechtlicher Möglichkeiten und Hilfe bei der Suche nach RechtsanwältInnen; Begleitung bei Behördengängen, Gerichtsverfahren und Gesprächen mit der Polizei; Vermittlung an ÄrztInnen, TherapeutInnen und andere Beratungsstellen; Unterstützung bei der Suche nach ZeugInnen; Hilfe beim Beantragen von Entschädigungsleistungen; Analyse der Bedrohungssituation, wenn nötig Unterstützung bei einem Wohnortwechsel; gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit; gemeinsame Einschätzung der örtlichen Situation und Anregung von Solidarisierungsprozessen.

Informieren

Die LOBBI stärkt die Wahrnehmung von Opferperspektiven in der Öffentlichkeit. Wir recherchieren und dokumentieren rechte Gewalttaten und Diskriminierungen in Mecklenburg/Vorpommern. Erkenntnisse, die durch die landesweite Tätigkeit gewonnen werden, transferiert der Verein. Die Informationen aus der täglichen landesspezifischen Medienrecherche zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Asyl stellt der Verein auch anderen Interessierten zur Verfügung. In Vorträgen, Seminaren, mit Ausstellungen und anderen Veranstaltungen werden Informationen zu der Situation der Betroffenen und zu rechten Aktivitäten und Denkmustern vermittelt. Außerdem verleiht der Verein an InteressentInnen Videofilme und Bücher. Mit einem Infotisch wird thematische Literatur aus seinem Archiv vorgestellt. Die LOBBI wirkt auf lokaler, regionaler und Landesebene in sinnvollen Gremien mit und kooperiert eng mit den Regionalzentren für demokratische Kultur.

Stärken

Neben der individuellen Hilfe nach einem Angriff, informiert der Verein potentielle Betroffenengruppen über ihre Rechte und Möglichkeiten. Wir unterstützen Bemühungen zur Selbstorganisation und Emanzipation der Zielgruppen rechter Gewalt. Die LOBBI reagiert bei besorgniserregenden lokalen und regionalen Entwicklungen. Gruppen oder Einzelpersonen, die selbst Betroffene rechter Gewalt unterstützen wollen, können sich an die Regionalbüros wenden. Bei Anfragen zu anderen Themengebieten wird an Kooperationspartner vermittelt. Der Stärkung von Initiativen, die sich gegen Rechts engagieren und Alternativen bieten, misst die LOBBI eine elementare präventive Bedeutung bei. Sie beteiligt sich daher an der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Bündnisse und fördert deren Einbindung in bestehende oder neue Netzwerke.

http://www.lobbi-mv.de/

01608442189

mail@lobbi-mv.de

Landesmitgliederversammlung 2017 der linksjugend [solid] M-V

Landesmitgliederversammlung 2017 der Linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern in Neustrelitz ein. Wir planen für dieses Wochenende viele Diskussionen, einige Nach- und Neuwahlen und auch Anträgen zur Satzung und zu inhaltlichen Punkten. So haben wir bereits einen interessanten Antrag zu einer Bildungsfahrt der Linksjugend, was dahinter steckt erfahrt ihr auf der LMV 🙂 Wie immer ist für leckere Verpflegung und Unterkunft gesorgt, bitte bringt Schlafsäcke und Isomatten mit.

Kunsthaus Neustrelitz (Schloßstraße 2, 17235 Neustrelitz)

am 25. und 26. März 2017

„Offene Worte“

1. März 2017 16:00 – 18:00 Uhr

Veranstalter: DIE LINKE. Vorpommern-Rügen
Ort: Niederdeutsches Bibelzentrum „St. Jürgen“ Sundische Str. 52, 18356 Barth

Tacheles sprechen, „wie einem der Mund gewachsen ist“, mal frei von der Seele reden – und von der Politik damit gehört und ernst genommen werden – daran möchten, aber können viele Bürgerinnen und Bürger nicht mehr glauben.

Matthias Schmeißer, der Geschäftsführer des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE. Vorpommern-Rügen, versteht das und meint „Die Menschen möchten Einfluss nehmen auf ihr direktes Lebensumfeld, verstärkt interessiert auch auf das Leben über den Tellerrand hinaus. Statt aber einbezogen zu werden, werden zunehmend mehr Menschen ausgegrenzt – durch prekäre Arbeitsverhältnisse und steigende Kinder- und Altersarmut etwa.“ Die Schließungen von Amtsgerichten, Polizeiabbau oder Theaterkürzungen – Reform steht mehr und mehr nur noch für Abbau von Kultur und Infrastruktur.

Das wirkt auf Viele wohl frustrierend. DIE LINKE. Vorpommern-Rügen will dazu in den nächsten Monaten mit vielen Menschen ins Gespräch kommen, wechselt die Orte und lädt dazu verschiedene Politikerinnen und Politiker ein.

     Sozial. Gerecht. Für alle.

Am 1. März 2017 in Barth wird die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner (Wahlkreis 15) Rede und Antwort stehen – „offene Worte“ sind ausdrücklich erwünscht.

Aktionswochenende 2017

Linksjugend ’solid M-V plant in diesem Jahr einige Wochenenden mit coolen Seminaren und Aktionswochenenden zu füllen und euch noch mehr einzubinden, egal ob Mitglied oder noch nicht Mitglied. Daher wollen wir als Solid MV wissen, was euch interessiert?
Seid so lieb und kommentiert, welche linken Themen euch interessieren, vielleicht setzen wir ja das ein oder andere um 😉

Ob Antikapitalismus, Feminismus, Antimilitarismus, Umweltpolitik, Antifaschismus oder viele andere Themen. Helft uns, kommentiert fleißig und ladet eure Freunde gerne zu unser Seite ein!

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Afghanistan ist und wird auch in Zukunft kein „sicheres Herkunftsland“ sein. Wir fordern den Innenminster Lorenz Caffier aus Mecklenburg-Vorpommern auf, einen Abschiebestopp zu verhängen und Schleswig-Holstein zu folgen. #Afghanistanistnichtsicher

Wir und alle unsere Ortsgruppen werden uns auch in den nächsten Wochen an sämtlichen Gegenprotesten beteiligen!

Feminismus heißt ein gutes Leben für alle!

8. März – Frauen*kampftag

Feminismus heißt ein gutes Leben für alle!
Wir wollen eine Gesellschaft, die Vielfalt als Bereicherung empfindet und in der jede*r glücklich werden kann. Wir wollen eine gewaltfreie Gesellschaft, in der niemand erniedrigt und verachtet wird und in der jede*r Platz hat und niemand fragt, woher er*sie kommt. Das bedeutet für uns, dass wir die kapitalistischen und patriarchalen Verhältnisse radikal ändern müssen, damit wir selbstbestimmt und frei leben, lieben und arbeiten können.

Feminismus heißt gleiche Rechte für alle!

Der junge Karl Marx auch bei uns in Stralsund 02.03.17

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

Gedenk- und Trauerfeier für Oussame

Wer war Oussame?

Bereits vor fast zwei Jahren titelten lokale Medien (u.a. die OZ), dass in einem Speicher auf der Hafeninsel ein mumifizierter Leichnam geborgen wurde. Bei dem Toten handelte es sich um den 22-jährigen Oussame, der aus Marokko geflüchtet und in Stralsund in der Gemeinschaftsunterkunft auf dem Dänholm lebte. Viel mehr wurde über das persönliche Schicksal von Oussame nicht berichtet.

Mit Unterstützung der Landesweiten Opferberatung LOBBI e.V. konnte in Erfahrung gebracht werden, dass Oussames Freunde ihn bereits seit dem 14. September 2014 vermissten und die Polizei alarmierten. Eine Woche lang versuchten Sie Oussame vergeblich telefonisch zu erreichen.

Ein knappes halbes Jahr später, am 14. Februar 2015, dann der grausame Fund: In einem Speicher auf der Stralsunder Hafeninsel beim Studentenclub 8cht Vorne – hier wurde Oussame zuletzt lebend gesehen – wurde sein bereits mumifizierter Körper gefunden und geborgen. Er wies Verletzungen am Kopf auf, die ein Fremdverschulden nicht ausschlossen. Seit diesem Tag ermittelt die Polizei und die Staatsanwaltschaft Stralsund wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Bisher ohne Erfolg.

Neben dem schmerzlichen Verlust Oussames belasten die unklaren Umstände seines Todes – von einem Sturz bis hin zu einem Gewaltverbrechen mit rassistischem Tatmotiv ist alles möglich – seine Angehörigen und Freunde noch heute. Unser großes Mitgefühl an ihrem Leid wollen wir mit einer Gedenk- und Trauerfeier zum Ausdruck bringen. Oussames Familie, seinen Freunden und anderen Anteilnehmenden möchten wir damit die Möglichkeit geben, gemeinsam um Oussame als Mensch, der er war, zu trauern und an ihn zu erinnern. Wir wollen aber auch ein Klima der Wachsamkeit in Stralsund fördern, in dem es nicht unbekannt bleibt oder gleichgültig ist, wenn ein Mensch – unabhängig von seiner Herkunft – zunächst ein halbes Jahr spurlos verschwindet, dann tot aufgefunden wird und die Umstände seines Todes bis heute unklar bleiben.

نصب تذكاري والجنازة Oussame

الذي كان Oussame؟

بالفعل ما يقرب من عامين العنوان الفرعي وسائل الإعلام المحلية (في جملة أمور، OZ)، أنه في الذاكرة على جزيرة الميناء تم إنقاذ جثة محنطة. في عز أنه كان Oussame 22 عاما الذين فروا من المغرب وعاش في شترالسوند في سكن مشترك على Dänholm. أكثر من ذلك بكثير ولم ترد أي أنباء عن مصير شخصية من Oussame.

بدعم من الصعيد الوطني Opferberatung LOBBI e.V. يمكن التأكد من أن أصدقاء Oussames أراد له منذ 14 سبتمبر 2014 ونبهت الشرطة. لمدة أسبوع واحد، حاولوا عبثا للوصول إلى الهاتف Oussame.

في وقت لاحق بالكاد ستة أشهر، في 14 فبراير 2015 ثم صندوق قاسية: في متجر على جزيرة الميناء شترالسوند في الجبهة نادي الطلبة 8cht – هنا Oussame شوهد للمرة الاخيرة على قيد الحياة – أن محنطة بالفعل عثر على جثته واستردادها. كانت هناك عدة إصابات في الرأس، والتي لم يستبعد إهمال طرف ثالث. منذ ذلك اليوم، والشرطة والنيابة العامة شترالسوند تحقق للاشتباه في إصابة أو وفاة. وحتى الان دون نجاح.

وبالإضافة إلى خسارة مؤلمة Oussames عبء الظروف غير واضحة من وفاته – من السقوط لجريمة عنيفة مع وجود دافع عنصري هو كل شيء ممكن – عائلته وأصدقائه اليوم. لدينا التعاطف الكبير لمعاناتهم ونحن نريد لجلب النصب التذكاري وجنازة أعرب. Oussames الأسرة والأصدقاء والآخرين حصة تقرير منقول نأمل أن تعطيك الفرصة لتبادل Oussame كرجل، وقال انه كان حدادا، وتذكر له. لكننا نريد أيضا إلى تعزيز مناخ من اليقظة في شترالسوند، حيث لا يبقى غير معروف أو غير مبال عندما يكون الشخص – بغض النظر عن أصله – يختفي النصف الاول من العام دون أن يترك أثرا، ثم يتم عثر على جثته وظروف وفاته حتى اليوم غير واضحة . البقاء

AKIKOxRASMUS

Wir vom Ajuku e.V. wollen zusammen mit der Villa Kalkbrennerei ein spezielles kulturelles Highlight in die Stadt bringen.

Am 15.02.2017 präsentieren wir Euch ab 17.00 Uhr in der alten Eisengießerei einen außergewöhnlichen Abend mit dem Sound&Vision-Duo AKIKOxRASMUS.

„AKIKOxRASMUS“ ist eine Zusammenarbeit zwischen der japanischen Künstlerin Akiko Nakayama und dem deutschen Künstler Rasmus Zschoch. Ihre erste Zusammenkunft war im Jahr 2016 während eines 10 tägigen experimentellen „Festivals“ in Griechenland, wo sich die Live-Malerei von Akiko und die Musik von Rasmus erstmals vermischten.
Akiko entwickelt Live-Bilder durch Verwendung von verschiedenen Flüssigkeiten mit spezifischen Charakteristika, die ineinander fließen. Die unterschiedlichen Texturen und Farben zeigen ihre Lebendigkeit während sie miteinander agieren und das Ergebnis bekommt das Publikum in Momentaufnahmen zu sehen. Akiko benutzt zudem für ihre Performance das Programm „Fluid2wave“, eine digitale Applikation, die Töne aus den gefilmten Farbunterschieden generiert. Das Ganze nennt sie „Alive Painting“. Komponist, Musiker und Künstler Rasmus hingegen kümmert sich um die musikalische Untermalung durch elektronische Klänge und Umweltgeräuschen.

Für einen Vorgeschmack könnt ihr euch einen Ausschnitt der Perfomance beider KünstlerInnen im Internet anschauen.

http://www.rasmuszschoch.com/2016/10/26/akikoxrasmus/
http://akikonakayama.wixsite.com/website

„Für die Universität, für Greifswald, für Menschenrechte“ für eine weltoffene Gesellschaft.

Unter dem Motto „Das ist unser ERNST!“ folgtem am 12. Februar 2017 ca. 200 Neonazis dem Aufruf der Bürgerinitiative „Ernst Moritz Arndt Greifswald“ zu einer „Großdemonstration“ auf den Greifswalder

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Uni-Greifswald-Proteste-wegen-Namensaenderung,nordmagazin40402.htmlhttp://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Hunderte-Buerger-gehen-im-Arndt-Streit-auf-die-Strasse

http://www.endstation-rechts.de/…/debatte-an-uni-greifswald…

https://m.flickr.com/#/photos/97583384@N08/sets/72157680165373196/

https://m.flickr.com/#/photos/ast_westmecklenburg/32052281243/

https://t.co/tMyJxNJ3sG

 

 

Gedenk- und Trauerfeier für Oussame , 13. Februar 2017, 14 bis 16 Uhr, An der Fährbrücke 3 (Speicher/ Hafeninsel) in Stralsund, einladen.

Gedenk- und Trauerfeier für Oussame , 13. Februar 2017, 14 bis 16 Uhr, An der Fährbrücke 3 (Speicher/ Hafeninsel) in Stralsund, einladen.

In der „Gedenkinitiative Oussame Stralsund“ finden sich seit über einem Jahr Menschen zusammen, denen es ein Anliegen ist, auf das Schicksal des jungen Mannes Oussame hinzuweisen, und dessen Angehörige sowie Freunde bei ihrer Trauerarbeit zu unterstützen.

Wer war Oussame?

Bereits vor fast zwei Jahren titelten lokale Medien (u.a. die OZ), dass in einem Speicher auf der Hafeninsel ein mumifizierter Leichnam geborgen wurde. Bei dem Toten handelte es sich um den 22-jährigen Oussame, der aus Marokko geflüchtet und in Stralsund in der Gemeinschaftsunterkunft auf dem Dänholm lebte. Viel mehr wurde über das persönliche Schicksal von Oussame nicht berichtet.

Mit Unterstützung der Landesweiten Opferberatung LOBBI e.V. konnte in Erfahrung gebracht werden, dass Oussames Freunde ihn bereits seit dem 14. September 2014 vermissten und die Polizei alarmierten. Eine Woche lang versuchten Sie Oussame vergeblich telefonisch zu erreichen.

Ein knappes halbes Jahr später, am 14. Februar 2015, dann der grausame Fund: In einem Speicher auf der Stralsunder Hafeninsel beim Studentenclub 8cht Vorne – hier wurde Oussame zuletzt lebend gesehen – wurde sein bereits mumifizierter Körper gefunden und geborgen. Er wies Verletzungen am Kopf auf, die ein Fremdverschulden nicht ausschlossen. Seit diesem Tag ermittelt die Polizei und die Staatsanwaltschaft Stralsund wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Bisher ohne Erfolg.

Neben dem schmerzlichen Verlust Oussames belasten die unklaren Umstände seines Todes – von einem Sturz bis hin zu einem Gewaltverbrechen mit rassistischem Tatmotiv ist alles möglich – seine Angehörigen und Freunde noch heute. Unser großes Mitgefühl an ihrem Leid wollen wir mit einer Gedenk- und Trauerfeier zum Ausdruck bringen. Oussames Familie, seinen Freunden und anderen Anteilnehmenden möchten wir damit die Möglichkeit geben, gemeinsam um Oussame als Mensch, der er war, zu trauern und an ihn zu erinnern. Wir wollen aber auch ein Klima der Wachsamkeit in Stralsund fördern, in dem es nicht unbekannt bleibt oder gleichgültig ist, wenn ein Mensch – unabhängig von seiner Herkunft – zunächst ein halbes Jahr spurlos verschwindet, dann tot aufgefunden wird und die Umstände seines Todes bis heute unklar bleiben.

Die „Gedenkinitiative Oussame Stralsund“ möchte Sie und Euch daher herzlich zur Gedenk- und Trauerfeier für Oussame am morgigen Tag, 13. Februar 2017, 14 bis 16 Uhr, An der Fährbrücke 3 (Speicher/ Hafeninsel) in Stralsund, einladen.

In Anteilnahme und mit freundlichen Grüßen im Namen der

Gedenkinitiative Oussame Stralsund

Nazitreffen von Polizei verhindert

. Großeinsatz für die Stralsunder Polizei: Am Sonnabend sollen die Einsatzkräfte im Umfeld der Brunnenaue eine Vielzahl von Neonazis daran gehindert haben, eine nicht angemeldete Versammlung abzuhalten. Wie die Polizei mitteilte, hätte es zuvor Hinweise gegeben, dass Personen aus der rechtsextremen Szene eine „konspirative Versammlung“ in Stralsund durchführen wollten.

„Durch das konsequente Einschreiten der Polizeibeamten konnte dies unterbunden werden. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren nach dem Versammlungsgesetz wurde eingeleitet“, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Polizisten hätten mehrere Identitätsfeststellungen durchgeführt und Platzverweise ausgesprochen. Die Polizeibeamten sollen zudem verschiedene Transparente und Pyrotechnik sichergestellt haben. Es seien vor Ort mehrere Anzeigen nach dem Sprengstoffgesetz und wegen Beleidigung aufgenommen worden.

Bei dem Einsatz seien die Stralsunder Polizisten durch Kräfte der Landesbereitschaftspolizei und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam unterstützt worden.

DER JUNGE KARL MARX

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

Mitglied werden? Ja √

Das Internet feiert Schulz, aber Schulz und die SPD stehen weiterhin für eine unsoziale Politik eine Partei, die für Abschiebungen stimmt, für die Aufrüstung der Grenze Europas im Mittelmeer oder sich einsetzt für einen „Flüchtlingsdeal“ mit Libyen, wo Krieg herrscht, oder zuvor mit er Türkei. Die SPD erklärt weiterhin Afghanistan zu einem sicheren Herkunftsland und schiebt fleißig mit ab. Die Sozialdemokrat_innen und Schulz stehen aber auch für TTIP und CETA. Ja auch Hartz IV hat diese Partei eingeführt und für sämtliche Auswärtseinsätze der Bundeswehr zugestimmt, um nur einige Probleme der Partei zu benennen! Die SPD mit Schulz tut jetzt so, als ob sie Interesse an sozialer Gerechtigkeit hätte und nach der Wahl eine GroKo, bestehend aus SPD und CDU, nicht in Frage käme.
Dieses ist mal wieder typisch für diese Partei: links blinken vor der Wahl und danach rechts abbiegen.

Ihr merkt schon: die SPD ist weder cool noch hipp, sie bleibt unsozial und schiebt weiterhin ab, deswegen bringt euch ein für eine Linke Politik in der Linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern, werdet Mitglied in unseren Verband und lasst uns gemeinsam kämpfen gegen Abschiebungen, soziale Ungerechtigkeit und Kapitalismus.

Mitgliedsantrag?
http://www.solid-mv.de/wp-content/…/2011/05/eintritt2016.pdf

Bei Fragen schreibt uns einfach eine Nachricht hier bei Facebook oder eine Mail: info(att)solid-mv.de

Hier findet ihr bereits Ortsgruppen von uns:
Linksjugend Rostock
Linksjugend ’solid Stralsund
Linksjugend.SDS.Greifswald
Linksjugend ’solid Torgelow
Linksjugend ’solid Neustrelitz
– Linksjugend [’solid] Neubrandeburg
Linksjugend Solid Schwerin
Linksjugend ’solid Crivitz
– Güstrow / Bützow
– Gründet eure eigene Gruppe in eurem Ort 😉
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