Bürgersprechstunden für Jung & Alt mit Kerstin Kassner

Meine nächsten Bürgersprechstunden stehen in der nächsten Woche bevor. Anmelden kann man sich bei Chris Labouvie unter 0177-5100510. Und dies sind die Termine und Orte:
2. Mai 2016, 10:00-12:00 Uhr Wahlkreisbüro Stralsund, HeinrichHeineRing 123. 18435 Stralsund. Tel.: 03831/306740
2. Mai 2016, 13:00-15:00 Uhr in Grimmen, Wahlkreisbüro Lange Strasse 21 und
3. Mai 2016, 14:00-16:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten in den Räumen des Arbeitslosenverbandes, Lange Strasse 39.

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Wer flüchtet schon freiwillig

Am Mittwoch besuchte uns unsere Bundesvorsitzende  Katja Kipping. Im Stralsunder STiC-er Theater  las sie aus ihrem aktuellen Buch zur Flüchtlingssituation.
Katja warb einmal mehr dafür, dass die LINKE sich klar gegen ein weiteres Aushöhlen des Rechts auf Asyl positioniert. Die kapitalistische Art des Wirtschaftens ist es, die unseren Planeten und unsere Gesellschaften zerstört. Dazu gibt es Alternativen und es ist längst höchste Zeit, sie anzugehen.

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[Drogenpolitik in der Kommune] mit Frank Tempel

.“JEDE DROGE IST ZU GEFÄHRLICH!”

“Jede Droge, die man dem Schwarzmarkt überlässt, ist gefährlicher”, zog Frank Tempel am Montagabend in Stralsund vor den 35 zumeist jugendlichen Zuhörer*innen einen Vergleich zu Modellen, bei denen der Drogenerwerb legal sei. Der Exleiter einer Drogenfahndungsgruppe in Ostthüringen ist heute Drogenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Danke Herr Tempel für ihren beitrag pro Dampfen. 🙂

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Wer flüchtet schon freiwillig?

„Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“

Katja Kipping beschreibt prägnant und eindeutig Fluchtursachen und plädiert für ein Europa der Einwanderung. Die täglich hier ankommenden Geflüchteten fallen in die bis dato vermeintlich heile Welt des Merkel’schen Biedermeiers.

Kommt am 20.04.2016 vorbei um einen Eindruck zu bekommen, was es wirklich heißt flüchten zu müssen.

Das ganze ist kostenlos und von der linksjugend [’solid] Stralsund organisiert. 🙂

Wer flüchtet schon freiwillig?

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[Drogenpolitik in der Kommune]

Das Cannabisverbot funktioniert nicht: Mehr als 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit mehr als 3 Jahrzehnten toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme sondern schafft nur zusätzliche Probleme! Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht: Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alterskontrollen. Der Anteilminderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention statt Kriminalisierung! Das Cannabisverbot kostet Milliarden: Über 170 000 Ermittlungsverfahren kosten Sie als Steuerzahler Hunderte von Millionen € pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen € pro Jahr einbringen. 

[Drogenpolitik in der Kommune]

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