Ihr seid JEDEN Donnerstag bei uns willkommen!

Ihr wollt euch gemeinsam mit uns für mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit und Gleichheit einsetzen?
Euch gehen die ständigen Naziaufmärsche und „Heil Hitler“-Graffitis in Stralsund auch extrem auf die Nerven??
Habt euch aber noch nicht getraut den ersten Schritt zu uns zu machen oder findet keine*n Freund*in der/die mitkommen möchte?
Am Donnerstag laden wir herzlich dazu ein, mit 2 weiteren Neulingen und uns am Tisch zu sitzen;)
(Ihr könnt euch also sicher sein, nicht die einzigen neuen zu sein „smile“-Emoticon )

Bei Interesse und weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

P.S. Ihr seid natürlich JEDEN Donnerstag bei uns willkommen!

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ScHerz statt Hetze!

Wir laden Euch am 01. April 2016 um 19.00 Uhr auf den Alten Markt ein.

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Der 1. April ist traditionell ein Tag an dem Spaß und Miteinander ganz groß geschrieben werden.
Trotz der Bestürzung und Trauer über die Attentate in Brüssel möchten wir einen fröhlichen und bunten Abend mit Euch verbringen. Durch Terror und Hetze lassen wir uns nicht davon abhalten, das Leben zu bejahen! Symbolisch möchte wir dazu viele bunte Seifenblasen in den Abendhimmel aufsteigen lassen.
Also bringt Eure Seifenblasenbehälter mit, damit der Alte Markt bunt wird.

Wie gewohnt sorgen wir für Musik und Unterhaltung durch Gastredner.

Kommt und macht mit!

ScHerz statt Hetze!

 

Unser ‪Planet‬ ist unser ‪Zuhause‬, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn ‪‎hingehen‬, wenn wir ihn ‪zerstören‬.

Was müssen wir ändern?

– Verminderung des Treibhausgasausstoßes in der Bundesrepublik bis 2020 um 50 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990.

– Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung auf 50 Prozent bis zum Jahr 2020.

– Unverzüglicher und unumkehrbarer Ausstieg aus der Atomenergie und Verankerung des Atomausstiegs im Grundgesetz.

– Kompletter und verbindlicher Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2040.

– Verbot von Fracking und unterirdischer CO2-Speicherung.

– Wirksamer Schutz von natürlichen Ressourcen durch ambitionierte Abfallvermeidung und geschlossene Stoffkreisläufe.

– Schonung von Ressourcen in den Unternehmen durch Anreize, Gebote und Transparenz.

– Verkehrsvermeidung, Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs und Vorrang für umweltfreundliche Verkehrskonzepte.

– Umfassende Informations-, Beteiligungs- und Klagerechte für Bürgerinnen und Bürger sowie für Umwelt- und Naturschutzverbände.

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Was wäre, wenn die AfD regiert?

Das vorhaben der Afd!
• Arbeitgeberanteil bei Renten streichen.
• Späteres Renteneinstiegsalter.
• Arbeitgeberanteil bei ALG 1 streichen.
• ALG 1 privatisieren.
• Gewerbe- und Erbschaftssteuer abschaffen.
• Bankengeheimnis wieder einführen.
• Rettungsprogramme für überschuldete Kommunen und Länder verbieten.
• Keine Finanzierung Alleinerziehender.
• Gesetzesverschärfung zum Schwangerschaftsabbruch.
• Traditionelle Geschlechterrollen bewahren.
• Gender-Studies verbieten.
• Anti-Diskriminierungsgesetz abschaffen.
• Privatisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
• „Sicherheitspolitischer Befreiungsschlag“.
• Dienstpflicht für Frauen / Wehrpflicht für Männer.
• Keine „verengte Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus“.
• Grundrecht auf Asyl abschaffen.
• „Der Islam gehört nicht zu Deutschland”.
• AKW-Laufzeitverlängerung.
• Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abschaffen.

Familie

„Die Familie aus Vater, Mutter und Kind als Keimzelle der Gesellschaft zu verstehen […] muss wieder Mittelpunkt der Familienpolitik werden“, heißt es im Programm. Unter anderem fordert die Partei dafür mehr finanzielle Vorteile vor allem für kinderreiche Familien – aber auch: das Ende einer „staatlichen Finanzierung des selbstgewählten Lebensmodells ‚Alleinerziehend'“.

Die AfD wende sich „gegen Versuche von Organisationen, Medien und Politik, Alleinerziehende als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf zu propagieren“. Auch verpönt: die „Propagierung der Homo- und Transsexualität im Unterricht“ sowie „Gender Mainstreaming und die generelle Betonung der Individualität“.

Bei Scheidungen soll die „Schuldfrage“ wieder gestellt werden, die in den 70ern abgeschafft wurde: „Schwerwiegendes Fehlverhalten, welches sich gegen die eheliche Solidarität richtet“, müsse „bei den Scheidungsfolgen berücksichtigt werden“.

Abtreibung

Ein Abtreibungsverbot ist denkbar: Die AfD verurteilt „alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder gar zu einem Menschenrecht zu erklären“. Bei nicht signifikant sinkender Zahl der Schwangerschaftsabbrüche fordert sie eine Gesetzeskorrektur.

Klimaschutz

Die AfD glaubt nicht an den menschgemachten Klimawandel. „Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert“, heißt es. Die Modelle, nach denen Kohlendioxid (CO2) als Auslöser gilt, hält sie für falsch: „Das Stigmatisieren des CO2 als Schadstoff werden wir beenden und alle Alleingänge Deutschlands zum Reduzieren der CO2-Emissionen unterlassen.“ Man wolle Schluss machen mit der sogenannten Klimaschutzpolitik und den Plänen zur Dekarbonisierung und „Transformation der Gesellschaft“. Klimaschutz-Organisationen sollen deshalb nicht mehr unterstützt werden.

Energiepolitik

Den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie finden die AfD falsch – stattdessen eine „Laufzeitverlängerung der noch in Betrieb befindlichen weltweit sichersten Kernkraftwerke mindestens übergangsweise sinnvoll“. Gleichwertige Alternativen zu Atomstrom würden nicht bestehen – vor allem nicht im AfD-Szenario, in dem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wieder abgeschafft wird. Die staatliche Subventionierung einer Energiewende kritisiert sie als „Planwirtschaft“, „begründet mit dem ‚Klimaschutz'“.

Sozialleistungen

„Aktivierende Grundsicherung“ nennt die Partei das, was sie anstelle von Hartz IV etablieren will. Die staatliche Grundsicherung soll mit wachsendem Einkommen schmelzen – aber unproportional. Es soll „ein spürbarer Anteil des eigenen Verdienstes“ bleiben. Das soll den Druck zur Aufnahme von Lohnarbeit erhöhen. Dadurch würden aber auch Billigjobs staatlich gefördert.

Mindestlohn

Die AfD befürwortet es (anders als zum Beispiel in ihrem aktuellen Europawahlprogramm erklärt), den gesetzlichen Mindestlohn beizubehalten. Er schütze Arbeitnehmer auch „vor dem durch die derzeitige Massenmigration zu erwartenden Lohndruck“.

Islam in Deutschland

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, schreibt die Partei – ihr neues Kernthema (siehe Kasten). Sie will „der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unserer Werte Schranken setzen“.

Unter anderem beinhaltet das: ein Verbot von Burka und Niqab in Öffentlichkeit und öffentlichem Dienst – nicht nur für Lehrerinnen, sondern auch für Schülerinnen.

Außerdem: ein Verbot von Minaretten und dem Muezzinruf in Deutschland. Sie stünden „im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen, das die christlichen Kirchen in der Moderne praktizieren“. Wie sich Minarett und Kirchturm in dieser Hinsicht im Detail unterscheiden, bleibt das Programm schuldig.

Beschneidung

Die AfD will religiöse Praktiken von Muslimen und Juden in Deutschland in mehreren Punkten einschränken. Die von beiden Religionsgemeinschaften praktizierte rituelle Beschneidung von Jungen wegen „gravierender Grundrechtsverletzungen“ soll verboten werden, das gebräuchliche Schlachten von Tieren ohne Betäubung ebenfalls.

Bundeswehr

Die Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht für junge Männer steht ebenfalls im Programm. Die Wehrpflicht soll per Gesetzesänderung erweitert werden um eine Dienstpflicht gleicher Dauer für Frauen. Die soll für sie aber freiwillig bleiben.

Waffen

Die Partei lehnt ein strengeres Waffenrecht ab. Eine Verschärfung des Waffenrechts sei „eine Einschränkung der Menschenrechte“ und „die Kriminalisierung unbescholtener Bürger“.

Medien

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten sollen privatisiert werden, der Beitragsservice (im Programm noch „GEZ“ genannt) ersatzlos gestrichen. Jeweils zwei staatliche Radio- und Fernsehender soll es nach Gusto der AfD, die stets die „indoktrinierten Medien“ kritisiert, noch geben – steuerfinanziert.

Verkehr

Unter dem reanimierten Slogan „Freie Fahrt für freie Bürger“ will die Partei gegen die „immer unsinnigeren Geschwindigkeitsbeschränkungen (Lärm, Feinstaub)“ angehen. „Kein Tempolimit auf Autobahnen, 100 km/h auf Landstraßen und 50 km/h innerorts auf allen Durchgangsstraßen, jederzeit“, heißt es.

Linksjugend ’solid Stralsund

 

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„Wir brauchen echten Frieden“

Am Ostermontag ist es wieder soweit: Osterspaziergang des Rügener Friedensbündnisses! Der eine oder die andere erinnert sich eventuell noch an die kräftige Ostermarschbewegung früherer Zeiten. Heute ist Frieden mehr denn je Lebensgrundlage für uns, sein Fehlen Anlass zu Flucht und Vertreibung… die Forderung nach Frieden für alle Menschen gehört in die Öffentlichkeit. Schließt Euch an, seid dabei am Ostermontag um 10:00 Uhr im Sassnitzer Stadthafen, Mole. Bei uns geht es bunt zu, nicht nur bei der Rednerliste, sondern auch dank einer vorösterlichen Bastelrunde. In diesem Jahr hoffen wir auf die Beteiligung von Flüchtlingen, die auf unserer Insel (zeitweise) ein neues zu Hause finden. Der Osterhase ist schon lange kein Überraschungsgast mehr, sondern Stammkunde. Bringt Eure Familie, Nachbarn und Freunde mit und ein paar schöne Sonnenstrahlen für unsere Friedenstauben!

Wollt Ihr uns begleiten? Bei Interesse meldet euch bei uns !!!

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‪TTIP‬ & CETA‬ stoppen!

Linksjugend ’solid Stralsund nimmt an der ‪#‎Demonstration‬ am 23. April 2016 Hannover 12 Uhr Opernplatz teil. Das Motto: ‪#‎Obama‬ und ‪#‎Merkel‬ kommen: ‪#‎TTIP‬ & ‪#‎CETA‬ stoppen! – Für einen gerechten ‪#‎Welthandel‬!

Wollt Ihr uns begleiten? Bei Interesse meldet euch bei uns !!!!

 ‪Obama‬ und ‪Merkel‬ kommen

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Karl Marx – Wie aktuell ist er heute? Film-Abend

Gesprächsstoff: spannendes Thema

Marx is back??? Nach der Finanzkrise hat Karl Marx wieder Konjunktur. Doch können wir überhaupt etwas vom alten Marx lernen? Hat nicht die Geschichte gezeigt, dass Marx Lehren zum Missbrauch einladen? Sein Verdienst war es, den Kapitalismus als solchen zu identifizieren und ihn einer angeblichen Naturgegebenheit zu berauben. Gleichzeitig hat Marx in seiner Analyse den Weg vom Kapitalismus über den Sozialismus hin zum Kommunismus zu einer Art Naturgesetz erhoben und damit seine Theorie relativ anfällig für Ideologien gemacht. Ist das nicht der zentrale Widerspruch bei Marx: Dass er die kapitalistische Produktionsweise scharf analysiert, aber in einem zweiten Schritt selbst dann dazu neigt, eine Art Naturgegebenheit zu definieren?

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Solidstralsund – Red Media Day 2016

Social Media ist in der politischen Kommunikation in Deutschland angekommen. Über 95 Prozent der Bundestagsabgeordneten sind mit Profilen bei Facebook, Twitter, Instagram oder XING unterwegs, 12 von 14 Bundesministerien twittern und auch die DIE LINKE ist bestens vertreten. Unter den Bundestagsparteien hat keine Partei mehr Facebook-Fans.

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Gespräche mit Katja Kipping

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Anhang 3

,,Menschen in Not Aufkleber,,

Stralsund unterstützt Menschen in Not.

Offene Grenzen für Menschen in Not. Für ein lebenswertes M-V – für Menschen, die hier geboren sind, und für Menschen, die zu uns kommen.

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Bitte meldet euch wenn ihr Interesse an ein paar Sticker habt.

Kontakt:

E-Mail: linksjugendsolidstralsund@systemausfall.org

Adresse: Solid Stralsund Heinrich-Heine-Ring 123, 18435 Stralsund

Facebook: SolidStralsund

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Gemeinsam in die Zukunft

Stralsund bewegt sich – Gemeinsam in die Zukunft
Unter diesem Motto starteten etwa 65 Stralsunder und Neustralsunder in Richtung Altstadt. Mit Fahrrädern, Longboards und Inlinern zog der Tross mit Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten, Alters und Herkunftsländern friedlich miteinander los. „Das möchten wir gern noch mal machen.“ strahlt ein 6jähriger Junge aus Afghanistan.
Angekommen auf dem Alten Markt gab es Tee und Bratwurst zum aufwärmen. Entspannt kamen die Teilnehmer ins Gespräch.
Mit dieser Aktion, an der sich auch St.Nikolai beteiligte, wollten die Veranstalter klar signalisieren, dass ein Miteinader so einfach sein kann.
Während die Initiative „Vereint für Stralsund“ , mit kräftiger Unterstützung der NPD erneut versuchte mit Vorurteilen, pauschaler Kriminalisierung aller ankommenden Flüchtlinge und dem gegeneinander ausspielen der Schwächsten unserer Gesellschaft, Angst und Wut zu erzeugen. Das Ergebnis solcher Redebeiträge zeigte sich erneut nach der Veranstaltung. Eine Familie mit Migrationshintergrund wurde von 2 stark alkoholisierten Veranstaltungsteilnehmern eingeschüchtert, als sie mit dem Bus nach Hause fahren wollten. Als weitere Personen dieser Familie zur Hilfe kommen wollten, war diese leider schon weg.
Beide Personen waren weiter sehr aggressiv brüllten rechte Parolen und attackierten die Kleingruppe ohne sichtbaren Grund. Weitere Zeugen alarmierten die Polizei. Diese war schnell vor Ort, beide Angreifer wurden einer Personenkontrolle unterzogen, Zeugen wurden angehört und nahm eine Anzeige aufgenommen. Einer der Täter wurden abschließend von der Polizei mitgenommen.

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Photography by Moritz Werthschulte

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„Die Angst- dein ständiger Begleiter“

Tagtäglich wird über die in Europa ankommenden Flüchtlinge geredet. Doch wie würde es uns ergehen, wenn der Krieg vor unserer eigenen Haustür seinen Lauf nehmen würde? Würden wir fliehen und alles zurücklassen?

Der Film „Die Angst- dein ständiger Begleiter“ thematisiert genau diese Annahme, und versucht zum Denken anzureden damit man auch mal über den Tellerrand hinausschaut.

Meldet euch bis Dienstag zur Premiere des Filmes an und seid Donnerstag dabei wenn er auf die Leinwand geht!

Der Einlass zur Filmpremiere und Ausstellung erfolgt nur über Gästeliste.

Bitten um Teilnahmebestätigung bis zum 08.03.16
– per Fax 03831/ 482323
oder
E-Mail: info@identityfilms.de

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>>>Veranstaltung<<<

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Steckbrief: Wieso bin „ICH“ hier?

Simone: „Weil ich mich für eine friedlichere und sozialere Welt einsetzen will und damit hier in Stralsund anfangen möchte. Außerdem möchte ich gemeinsam mit der Linksjugend solid gegen Faschismus und andere Ungerechtigkeiten angehen“!

Kai: „Weil ich für eine soziale Welt bin – ohne Bonzen bzw. Menschen, die so viel Geld haben, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie damit anfangen sollen. Und es immer mehr Menschen gibt, die kein Geld deswegen mehr haben, weil Einige wenige alles an sich raffen wollen. Außerdem bin ich für die Entkriminalisierung der sogenannten weichen Drogen wie Cannabis und Marihuana, genau wie es die Partei DIE LINKE fordert. Die Verwendung von medizinischem Cannabis als Medikament zur Linderung vieler Krankheitssymptome muss erleichtert werden und grundsätzlich straffrei sein“.

Hannes: „Weil ich mich gegen alle völkischen, nationalistischen, rassistischen, fundamental-religiösen, sexistischen Bewegungen, Waffenexporte, Militarisierung, totale Überwachung, Umweltzerstörung, sowie grenzenlose Profitgier stelle. Und Stralsund wird der Anfang sein“. Ich glaube an eine Welt, in der deine Wünsche und Ziele wichtig sind. Es wäre so schön Jenseits der Existenzangst zu leben!

Alex: Ich bin bei solid, weil ich in einer Welt leben möchte, in der jeder Mensch die gleichen Chancen haben soll. In der es keine ungerechte Verteilung von Lebensmittel gibt. In der nicht zwischen Religion oder Hautfarbe entschieden wird. Auch wenn wir in Solid nur klein anfangen, können wir gemeinsam was für unsere Gesellschaft erreichen.

Es muss sich endlich etwas ändern

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„WIR HELFEN“

 

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Noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren so viele Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror, Elend und Unterdrückung wie heute. Auf dem beschwerlichen Weg nach Europa riskieren die Flüchtlinge ihr Leben, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen.

Diese riesige Aufgabe ist nicht von staatlichen Behörden allein zu bewältigen. Hier ist jeder Einzelne gefordert – mit Ideen, mit Engagement, mit Einsatz.

Wir müssen die Bürger motivieren, selbst etwas zu tun, vor Ort, in der eigenen Nachbarschaft, zu Hause. Es fehlt den Menschen, die zu uns kommen, wirklich an allem und jede noch so kleine Unterstützung ist willkommen.